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Frauen im Tantra Yoga

Frauen im Tantra Yoga – Der erste Schritt

Der erste Schritt ins Tantra Yoga braucht Mut – ob Du eine Shakti (Frau) oder ein Shiva (Mann) bist. Mut, nackt zu sein, wie Du bist in Deiner eigenen Schönheit und Lust. Genau darum geht es im Tantra Yoga: Dich annehmen, wie Du bist, und mit Dir die lustvolle Reise zu Dir zu unternehmen. Erfahre die Göttin in Dir!

Am Anfang tragen alle Teilnehmer einen Lungi – ein Tuch, das den ganzen Körper bedeckt. Der Raum ist angenehm warm, mit gedämpftem Licht. Nach einer Einstiegsrunde lassen alle die Lungis fallen. Dies fühlt sich im ersten Moment neu an. Vielleicht fragst Du Dich, ob Deine Figur gut ist, ob Deine Brüste zu gross oder zu klein sind: „Kann ich mich in einer gemischten Gruppe zeigen, wie ich bin?“ Du darfst Dich zeigen, wie Du bist, denn auch alle anderen im Raum, ob Shiva oder Shakti, stellen sich diese Fragen. Mit unserer Erziehung haben wir gelernt, Nackheit mit Scham zu verbinden.

Hier im Tantra Yoga lernen wir, einen natürlichen Umgang mit unserem Körper. Als Shakti wird Deine wunderschöne Yoni (Vagina) und als Shiva Dein wunderschöner Lingam (Penis) sichtbar, ohne dass sie gewertet werden. Ein wichtiger Gedanke, den ich Dir mitgeben kann, ist, dass es im Tantra Yoga um Dich geht und nicht um das Gegenüber. Alle im Raum sind für sich in ihrer Aufmerksamkeit. Als TantraYoga Lehrerin achte ich darauf, dass der Einstig in diese neue Erfahrung sanft und achtsam ist. Nach und nach wirst Du Dich lösen und die nackten Übungen geniessen.

Frauen im Tantra Yoga – Der erste Schritt

Die Aufmerksamkeit liegt komplett bei Dir, und Du spürst, wie beim Chakra-Singen dein Körper anfängt, fein zu schwingen. Dann folgen unterschiedliche Yoga-Übungen, um Deine Gelenke zu lockern, Deinen Körper zu stärken, und Dein ganzer Stoffwechsel wird angeregt. Deine Bewegungen kommen in den Fluss, und Du fühlst Dich angenehm warm. Dabei spielt das Atmen eine wichtige und unterstützende Rolle. Du gleitest in Übungen, in denen der Atem zum Feueratem wird, die Bewegungen werden mit lustvollen Momenten intensiver. Du fühlst Dich als Frau, mit all Deinen Sinnen und tauchst ein in eine tiefe Meditation, um noch näher zu Dir zu kommen.

Tantra Yoga ermuntert Dich, Dich als Shakti so zu zeigen, wie Du bist, und es hilft Dir, Deine Sexualität besser zu verstehen und zu leben. Du kannst in diesem geschützten Raum lustvollen Gefühlen nachgehen. Du darfst erfahren, dass die männliche genauso wie die weibliche Energie im selben Raum Platz finden, ohne sich gegenseitig zu stören. Im Moment besuchen mehr Shivas als Shaktis das Tantra Yoga. Das ist für Dich eine grosse Möglichkeit. Nimm sie an! Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass sich mir ein anderes Verständnis für den Shiva eröffnet hat. Diese Erlebnisse ermöglichen Dir einen freien und klaren Umgang mit Deinem Gegenüber.

Frauen im Tantra Yoga – Der erste Schritt

Im Tantra Yoga erfährst Du wichtige Grundlagen, wie Du Dich als Shakti vor Brustkrebs schützen kannst. Es zeigt Dir, wie Du als reifere Frau Deine Lust lebendig hältst und Deine Yoni geschmeidig und feucht bleibt. Du stärkst mit den Übungen Deinen Beckenboden, was Deine innere Muskulatur kräftigt und Dich vor einer absinkenden Blase schützt. Es spielt keine Rolle, ob Du Deine Menstruation an diesem Abend hast oder nicht. Mit einem Tampon oder einem Schwämmchen lassen sich alle Übungen mitmachen. Du kannst erleben, wie sich Spannungen abbauen und wirst Dich wohl und friedlich fühlen.

Wichtig auf Deiner ganzen Reise, gehe so weit, wie es für Dich angenehm ist. Im Tantra Yoga geht es nicht darum, den Schmerz zu geniessen, sondern bis an den Punkt, an dem die Spannung anfängt. Bei den intensiveren Übungen kannst Du immer so weit mitmachen, wie es stimmig ist. Absolut in Ordnung, wenn Du nach grosser Anstrengung eine Pause machst, einfach auf Deinem Lungi ruhig sitzen bleibst und wieder in die Übung einsteigst, wenn Du bereit bist. Am Schluss der Reise gibt es einen Moment zum Ausklingen, bei dem Du Dich auf deinen Lungi legst. Nach einer Weile setzen sich alle auf, und wir verlassen den Kreis mit einem „om namaste“. Und danach ist noch Zeit für Tee, Wein und Gespräche.

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