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Vipassana

Die Vipassana-Meditation ist eine Meditationstechnik von derer behauptet wird, Buddha habe durch sie die Erleuchtung gefunden. Somit wäre diese Meditation über 5000 Jahre alt.
In der Tat ist diese Meditation sehr klärend und bewusstseinsfördernd. Viele Meditationstechniken beruhen heute auf Vipassana. Durch den Atemfokus, das Sein und das bewusste Wahrnehmen, können sich geistige Verblendungen und Verwirrungen lösen.
Wir alle begegnen gewissen Schwierigkeiten, Problemen und Hindernissen im Leben. Oft genug sind wir getrennt von dem, was wir gern hätten. Oft genug müssen wir uns mit dem auseinandersetzen, was wir unausstehlich finden. Oft genug bekommen wir einfach nicht das, was wir wollen oder bräuchten. Es ist im Leben immer mal wieder unfreundlich und schwierig.

Es gibt verschiedene Formen auf Unausstehliches zu reagieren. Auf Unzufriedenheit, Ärger und Leid könnten wir wie folgt reagieren?
a) Ignoranz
b) Flucht
c) Klare, achtsame Toleranz. Das trainieren wir mit Vipassana.

Die Vipassanameditation ist:
Achtsamkeitsmeditation
Klarblickmeditation
Hellblickmeditation
Einsichtsmeditation
Vipassana erdet und schafft inneren Raum. Achtsamkeit führt dazu, mehr Glück und Frieden in sich zu fühlen und spüren.

Die Technik funktioniert folgendermassen:
Achtsamkeit auf den Atem…
Wahrnehmen, Bedanken…
Benennen…
Loslassen und zurück zur Achtsamkeit auf den Atem…

Der 4 Schritte Prozess während der Technik:
1.Wahrnehmen des Abschweifens.
2.Bedanken bei sich selbst.
3.Benennen des Gefühls, Gedanke, etc.
4.In einer Schublade ablegen. zB. Arbeit, Beziehung, Zukunft, Krankheit, etc.

Das Benennen kann sich auf folgende Dinge beziehen:
Gefühl = Vergangenheit
Gefühl = Gegenwart
Gedanke = Vergangenheit
Gedanke = Gegenwart
Gedanke = Zukunft
Hören, Riechen, Tasten, Schmecken, Körperwahrnehmung

Primäres Konzentrationsobjekt:
Der Atem
Achtsamkeit auf den Körper
Achtsamkeit auf die Gefühle
Achtsamkeit auf die Gedanken
Achtsamkeit auf Sinnesorgane

Es gibt 5 Hindernisse in der Meditation:
1.Gier
(ständiges Haben-wollen = Zeichen von Mangel)
2.Abneigung
(Nicht-Haben-Wollen = Vermeiden, z.B.Menschen)
3.Trägheit
(Müdigkeit, Dumpfheit, Faulheit, Übersättigung)
4.Unruhe und Sorge.
(Depression und Schuldgefühle)
5.Zweifel
(Mangel an Zuversicht)

Wir wollen diese Aspekte nicht weg haben und bekämpfen, sondern durch Mitgefühl für sich selbst verstehen und loslassen. Einfach damit Einverstanden sein. Wir leisten nicht Widerstand gegen die Hindernisse und geben nach, sondern wir wandeln sie um.
Meditatin
(lateinisch = meditare = zur Mitte kommen)
Meditation
(Ist die Achtsamkeit jedes Momentes im täglichen Leben.)
Meditation
(Ist die Wahrnehmung der Vergänglichkeit der Gefühle.)
Meditation
(= innere Sammlung, ist, nicht reagieren zu müssen.)

Die 3 Mutformen:
1.Mut
2.Demut
3.Gleichmut

Vipassana fördert Gleichmut.

Was immer der gegenwärtige Moment enthält, nehmen Sie es einfach an, als hätten Sie es selbst gewählt. Gehen Sie mit, anstatt dagegen. Machen Sie den Moment zu Ihrem Freund. Das wird auf wunderbare Weise Ihr Leben verändern.
1.Akzeptieren Sie die Situation.
2.Schauen Sie was Sie ändern können.

1 comment… add one
  • Walter Jan 20, 2012 @ 19:51

    Sehr treffende Zusammenfassung, bravo!

    Ich habe bisher „nur“ von der Technik gelesen und im Selbsthilfeverfahren gegen, oder eben „für“ Schmerzen angewandt: Und es funktioniert!

    Akzeptiert man den Schmerz und beginnt ihn zu begrüssen und zu benennen, dann findet er es nicht mehr lustig und verzieht sich nach Sekunden wieder.

    Ist klar, das funktioniert wahrscheinlich nicht in allen Fällen, aber für die kleinen Unannehmlichkeiten passt es wunderbar!

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