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Was denkt mein Umfeld?

Was denkt mein Umfeld?

Wer sich für Tantra interessiert, entdeckt neue Welten und erlebt spannende Begegnungen. Alle Menschen, die auf unbekannten geheimnisvollen Pfaden wandeln, fragen sich früher oder später, wie ihr gewohntes Umfeld auf diese neuen Erlebnisse reagiert. Das spiegelt schnell die eigenen Ängste: Was passiert, wenn mich am Tantraseminar jemand kennt? Wie reagiere ich, wenn mich jemand lächerlich macht?

Um es vorwegzunehmen: Bekannte auf einem Seminar oder in einer Yogastunde zu treffen, ist nicht peinlich, sondern das Beste, was Dir passieren kann! Auf einem Schlag hast Du Gleichgesinnte gefunden, Ihr werdet zu Verbündeten und Eingeweihten. Ihr könnt Euch austauschen und erfährt viel Neues. So ergeben sich überraschende Begegnungen!

Was denkt mein Umfeld?

Wenn das Gespräch in anderem Rahmen auf Tantra kommt, sind die Reaktionen unserer Mitmenschen auf solche (versteckten) Herausfordungen sehr unterschiedlich. Das ist lustig zu beobachten:

•    Die einen zeigen keine Reaktionen und ignorieren alle Anspielungen aufs Thema. Da nützt kein Nachhaken; die Leute sind vom Thema überfordert …

•    Andere halbgebildete Schlaumeier verwechseln Tantra mit Kamasutra und machen lustige Witzchen. Je nach Deiner Antwort und ihrer weiteren Reaktion kann sich ein fruchtbares Gespräch entwickeln oder auch nicht.

•    Wieder andere Typen reissen abwertende oder ganz einfach dumme Sprüche oder sie nutzen die Gelegenheit gleich für eine simple Anmache. Auch hier lohnt sich weiteres Nachhaken und Diskutieren kaum. Diese Menschen kaschieren ihre eigene Unsicherheit mit ihrer Sexualität und bleiben lieber in ihren ausgetretenen Pfaden. Sie hätten tantrische Gedanken nötig, sind aber noch nicht reif dafür .

•    Eine weitere Gruppe von Leuten assoziiert Tantra vereinfachend mit Vanille-Softie-Blümchen-Langeweile-Sex. Bei diesen Menschen wird schnell offensichtlich, dass sie sich noch nicht mit Tantra befasst haben. Sie sind nur vom Hörensagen oder via einfältige Medienartikel informiert. Das ist ein guter Anknüpfungspunkt für Dich, um ein „aufklärendes“ Gespräch einzuleiten. Auch wenn sie vieles vielleicht besser zu wissen glauben.

•    Ehrliches Interesse und Neugier ist natürlich die ideale Voraussetzung, die zu einer guten Diskussion über Tantra führt. Ein Gespräch mit offenen Menschen ist immer noch die beste Gelegenheit für Dich, über Deine Erfahrungen zu sprechen. Zudem merkst Du dann schnell, wo Du selbst stehst und wo Dir noch weitere Fragen, Ängste und Ideen aufkommen.

•    Gerade in „traditionellen“ Yoga-Kreisen wird Tantra in allen seinen Spielarten immer bekannter. Auch unter Yoga-Anhängern gibt es unterschiedliche Reaktionen, aber generell spüren wir eine wachsende Offenheit.

Was denkt mein Umfeld?

Also, nur Mut! Wir brauchen mehr und tiefere Gespräche über Tantra in der Gesellschaft und im Freundeskreis. Offen und locker kommunizieren ist immer hilfreich. Du musst das Thema niemandem aufdrängen. Niemandem der nicht bereit dafür und nichts davon hören will.

Häufig führt ein Gespräch auf verwandte Themen oder auf unsere Sexualität im weitesten Sinn. Wenn Du dann die Diskussion auf Deine Erfahrungen mit Tantra oder Deinem Interesse an Tantra lenkst, ist Dir das Interesse vieler Leute (und oft auch deren Bewunderung) gewiss. Sie sind neugierig und wollen mehr davon wissen.

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